Aufgrund verschärfter gesetzlicher Vorschriften in Form des Gasheizkessengesetzes und der damit verbundenen Zertifizierung hat sich die Wartung von Gasheizkesseln für uns als nicht mehr rentabel erwiesen. Aus diesem Grund müssen wir Sie bei Serviceanfragen an einen unserer Partner weiterverweisen.
Das Gasheizkessengesetz ist am 1. April 2023 in Kraft getreten. Ab diesem Datum dürfen nur noch zertifizierte Installationsbetriebe Arbeiten an Gasverbrennungsgeräten wie Heizkesseln, Durchlauferhitzern und Gaskaminen durchführen. Ziel dieses Gesetzes ist es, die Zahl der Unfälle durch Kohlenmonoxidvergiftung zu verringern.
Zertifizierte Unternehmen sind am „CO-frei“-Logo zu erkennen und im Register für Gasverbrennungsanlagen zu finden. Ein Installateur führt zudem einen (digitalen) Ausweis mit sich, mit dem er nachweisen kann, dass er für ein zertifiziertes Unternehmen arbeitet.
Es ist wichtig, dass sowohl Installateure als auch Auftraggeber – wie Haus- und Gebäudeeigentümer, aber auch Mieter und Vermieter – darauf achten, für Arbeiten an Gasverbrennungsgeräten ein zertifiziertes Unternehmen zu beauftragen. Die Nichteinhaltung dieses Gesetzes kann zu Verstößen und möglichen Sanktionen führen.
Regelmäßige Wartung
Die regelmäßige Wartung technischer Anlagen, darunter Ihr gasbefeuerter Zentralheizungskessel oder Ihre Lüftungsanlage, ist von entscheidender Bedeutung. Verschleiß und Verschmutzung sind eine logische Folge des Gebrauchs und gehen zu Lasten von Wirkungsgrad, Komfort und Lebensdauer. Unabhängig vom Gerät selbst ist es wichtig, Abgas- und Luftkanäle regelmäßig zu überprüfen, um Verschleiß und Mängel rechtzeitig feststellen zu können. Mängel und mögliche Defekte müssen rechtzeitig gemeldet werden, um den ordnungsgemäßen Betrieb und die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten.
Letztendlich stehen Ihr Komfort und Ihre Sicherheit sowie die Ihrer Mitbewohner an erster Stelle.

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